Kleidung

Judogi (ohne Gürtel) By chris (Self-photographed) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)%5D, via Wikimedia Commons

Für die meisten Sportarten benötigt man spezielle Sportbekleidung, so auch im Judo. Hier wird bei vielen Übungen und Techniken stark an der Kleidung gezogen, was bei normaler Bekleidung unweigerlich zum Reißen oder Ausleiern führen würde. Daher wird im Judo ein spezieller Anzug (Judogi) aus fester Baumwolle getragen. Dieser besteht aus einer weißen Hose (Zubon), einer weißen Jacke (Uwagi) und einem Gürtel (Obi).

Weibliche Judoka tragen unter der Jacke ein T-Shirt. Neben der Funktion des Verschließens der Jacke dient der Judogürtel dazu den Leistungsstand des Judoka erkennbar zu machenn bzw. Aufschluss darüber zu geben ob es sich um einen Schüler oder Meister handelt. Zur besseren Unterscheidung bei Wettkämpfen tragen die Kämpfer einen zusätzlichen weißen oder roten Kampfgürtel. Bei höheren Turnieren müssen die Judoka anstelle des roten Gürtels einen blauen Judogi tragen. Natürlich ist es auch erlaubt diesen beim Training zu tragen, wobei offizielle Lehrgänge immer in Weiß abzuhalten sind.

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